Wehrmedizinische Monatsschrift

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Editorial
Editorial
Heinz Gerngroß-Förderpreis
Heinz Gerngroß-Förderpreis 2024 vergeben


Heinz Gerngroß-Förderpreis
Anwendung von nicht-invasivem physikalischem Plasma in einem in vitro Gewebemodell aus Fibroblasten und Epithelzellen:​ Gesteigerte Besiedlung von Netzimplantaten





Heinz Gerngroß-Förderpreis
Lungengewebeschnitte in der wehrmedizinischen Toxikologie:​ Vom „LungengummibĂ€rchen“ zum hochfunktionellen ­PrĂ€zisionslungenschnitt

Heinz Gerngroß-Förderpreis 2024
PraktikabilitÀtstestung der Bakteriophagentherapie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin


Heinz Gerngroß-Förderpreis
TRP-KanÀle (transient receptor potential channels) als neues ­therapeutisches Ziel zur Behandlung der akuten Strahlenkrankheit


Heinz Gerngroß-Förderpreis
Unterschiede in der radiologischen Beurteilung retroperitonealer Lymphknoten bei Hodentumorpatienten:​ Einfluss auf das klinische Stadium und die Therapie?



Heinz Gerngroß-Förderpreis
Strukturierte Erfassung,​ Auswertung und Interpretation von ­potenziell belastenden Dienstbedingungen wĂ€hrend der NATO-Übungen ­Steadfast Jupiter 2023 (STJU23) und Loyal Leda 2024 (LOLE24)




Rehabilitationsmedizin
Moderne Rehabilitation Schwerverletzter im zivilmilitÀrischen Kontext




Zahnmedizin
Nachweis lebensfÀhiger oraler Bakterien von Patienten auf dem Mund-Nasen-Schutz von ZahnÀrzten




Tagungen und Kongresse
Der SanitĂ€tsdienst als Key Enabler der Landes- und BĂŒndnisverteidigung







Tagungen und Kongresse
2.​ Kongress der Gesundheitsfachberufe der DGWMP e.​ V.​
Aus dem SanitÀtsdienst
Habilitation von Oberfeldarzt PD Dr.​ med.​ Stefan Eder an der LMU
Mitteilungen der DGWMP e.​V.​
HEINZ GERNGROß-FÖRDERPREIS 2025
Mitteilungen der DGWMP e.​ V.​
Geburtstage Februar/​MĂ€rz 2025
Heinz Gerngroß-Förderpreis PDF

HEINZ GERNGROß-FÖRDERPREIS 2024 VERGEBEN

Ein spannender wissenschaftlicher Nachwuchswettbewerb im Rahmen des 55. Kongresses der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V. (DGWMP e. V.) endete am 14. November 2024 in Augsburg mit einer knappen Entscheidung.

Seit 2005 vergibt die DGWMP e. V. den Heinz Gerngroß-Förderpreis. Ziel ist es, junge Talente der Wehrmedizin und -pharmazie zu fördern. Gestiftet im Gedenken an Oberstarzt Prof. Dr. Heinz Gerngroß, der sich besonders um die Aus-, Fort- und Weiterbildung junger SanitĂ€tsoffiziere verdient gemacht hat und leider viel zu frĂŒh im Jahre 2005 verstarb, ist der Preis zu einem Symbol fĂŒr wissenschaftliches Engagement geworden. Der Förderpreis richtet sich an NachwuchskrĂ€fte sĂ€mtlicher Fachrichtungen, die sich mit wehrmedizinischen Fragestellungen beschĂ€ftigen. Eine Teilnahme ist bis zum Alter von 33 Jahren möglich. Schaut man in die Liste der bisherigen PreistrĂ€ger (https://dgwmp.de/2022/05/12/heinz-gerngross-foerderpreis/), so findet man dort nicht wenige PreistrĂ€ger, die den Weg ĂŒber die Habilitation bis hin zur Professur gegangen sind und deren Namen man in Suchmaschinen wie PubMed findet.

Abb. 1: Heinz Gerngroß (Bild: DGWMP e. V.)

Vergeben wird der Preis an zwei PreistrĂ€ger, die von einer fĂŒnfköpfigen Jury ausgewĂ€hlt werden. Bewertet werden unter anderem die fachlich-wissenschaftliche Aussage, die wehrmedizinische Relevanz, die Vortragstechnik und die DiskussionssouverĂ€nitĂ€t. Die VortrĂ€ge, die auf eigenen Erkenntnissen oder Untersuchungen beruhen mĂŒssen, haben eine Dauer von zehn Minuten, im Anschluss folgt eine kurze Diskussion. Der Heinz Gerngroß-Förderpreis ist damit nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch eine Plattform, um wissenschaftlichen Austausch zu fördern und neue Perspektiven fĂŒr die Wehrmedizin und Wehrpharmazie aufzuzeigen.

Stimmungsvoller Auftakt

Bereits vor Beginn der VortrĂ€ge war beim Austausch mit den Teilnehmenden eine Mischung aus Aufregung und Begeisterung zu spĂŒren. Generalarzt a. D. Prof. Dr. Horst Peter Becker erinnerte an die inspirierende Persönlichkeit von Oberstarzt Prof. Dr. Heinz Gerngroß und an den Kerngedanken des Wettbewerbs: „Der Heinz Gerngroß-Förderpreis wendet sich ebenso wie der Young-Scientist-Poster-Award an den jungen Wissenschaftler aus dem SanitĂ€tsdienst“. Auch betonte er die Bedeutung des Wettbewerbs: „Wer den Heinz Gerngroß-Preis einmal gewonnen hat, aus dem ist spĂ€ter auch was geworden.“ In diesem Jahr brachte eine neue Regelung frischen Wind in das Format: Erstmalig konnten alle Vortragenden die BeitrĂ€ge ihrer Mitstreitenden verfolgen. Diese Neuerung förderte nicht nur den gegenseitigen Austausch, sondern bereicherte auch die AtmosphĂ€re im Saal und stĂ€rkte den gemeinsamen wissenschaftlichen Diskurs.

Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm, der zusammen mit Generalarzt a. D. Prof. Dr. Becker vor dem Plenum saß, richtete motivierende Worte an die Teilnehmenden, bat das Publikum um einen Applaus zur UnterstĂŒtzung der Vortragenden und bat anschließend den ersten Teilnehmer auf die BĂŒhne.

Abb. 2: Erwartungsvolle Gesichter der Teilnehmenden vor dem Wettbewerb um den Heinz Gerngroß-Förderpreis 2024 (von links nach rechts): Generalstabsarzt Dr. Ulrich Holtherm, Generalarzt a. D. Prof. Dr. Horst Peter Becker, Generalstabsarzt a. D. Dr. Stephan Schoeps, Oberstabsarzt Dr. Maximilian Feth, Oberstabsarzt Dr. Alexander Abazid, Oberstabsarzt Caroline Diekmann, Frau Fee Gölitz, Leutnant (SanOA) Melanie HĂ€fner, Oberstabsarzt Dr. Felix Weinreich, Oberstabsarzt Angelina Strauch, Oberstabsarzt Dr. Timo Orben.

Eine Reise durch acht spannende VortrÀge

Oberstabsarzt Dr. Alexander Abazid (Klinik fĂŒr Viszeralchirurgie, Bundeswehrkrankenhaus Berlin)
„Anwendung von kaltem atmosphĂ€rischem Plasma im Gewebemodell von Fibroblasten und Epithelzellen: VerstĂ€rkter Zellzuwachs durch innovative Wirkmechanismen“

In seinem Vortrag stellte Oberstabsarzt Dr. Abazid die Anwendung von kaltem atmosphĂ€rischem Plasma in Gewebemodellen vor. Er betonte: „Unsere Vision ist es, innovative Wirkmechanismen dazu zu verwenden, direkt intraoperativ schon die Weichen richtig zu stellen und intraoperativ alles dafĂŒr zu tun, dass Soldaten/Patienten im Nachhinein ein besseres Outcome haben.“ Dieses nichtinvasive Verfahren könnte die Wundheilung verbessern und bietet interessante Perspektiven fĂŒr die praktische Anwendung – möglicherweise bereits am Anfang der Rettungskette.

Oberstabsarzt Caroline Diekmann (Psychotraumazentrum, Bundeswehrkrankenhaus Berlin)
„Moralische Verletzungen und Scham nach AuslandseinsĂ€tzen: Therapieoptionen fĂŒr Bundeswehrsoldaten“

Oberstabsarzt Diekmann widmete sich dem sensiblen Thema moralischer Verletzungen und Scham bei Soldaten nach AuslandseinsĂ€tzen. Ihr Beitrag griff Aspekte auf, die auch am Vortag im Vortrag von Generalarzt Dr. Rolf von Uslar thematisiert wurden, und verdeutlichte damit, welche Relevanz diese Themen fĂŒr die psychologische Betreuung von EinsatzkrĂ€ften haben. Aus ihrem Vortrag ergab sich zudem die Frage nach möglichen Anwendungen in der PrĂ€vention, die zu einem angeregten Austausch fĂŒhrte.

Oberstabsarzt Dr. Maximilian Feth (Department fĂŒr AINS, Bundeswehrkrankenhaus Ulm)
„DiethylentriaminpentaessigsĂ€ure verbessert Thrombozytenzahl und Gerinnungsfunktion in gekĂŒhlt gelagerten Vollblutprodukten“

Oberstabsarzt Dr. Feth, der bis 2023 in den USA forschte, zeigte, wie DiethylentriaminpentaessigsĂ€ure die QualitĂ€t gekĂŒhlter Vollblutprodukte verbessert. Sein Vortrag verdeutlichte, wie wertvoll es ist, dass SanitĂ€tsoffiziere die Möglichkeit erhalten, international zu forschen – eine Chance, die durch entsprechende Dienstposten gefördert wird. Solche Programme tragen nicht nur zum individuellen wissenschaftlichen Wachstum bei, sondern stĂ€rken auch den internationalen Austausch und treiben den Fortschritt im SanitĂ€tsdienst voran.

Fee Gölitz (Institut fĂŒr Pharmakologie und Toxikologie, SanitĂ€tsakademie MĂŒnchen)
„Lungengewebeschnitte in der wehrmedizinischen Toxikologie: Vom „Lungen-GummibĂ€rchen“ zum hochfunktionellen PrĂ€zisionslungenschnitt“

Mit ihrem kreativen Titel „Vom Lungen-GummibĂ€rchen zum PrĂ€zisionslungenschnitt“ erlĂ€uterte Frau Gölitz die Weiterentwicklung medizinischer Modelle. Sie veranschaulichte, wie ihre Methodik vom Modell hin zum Menschen fĂŒhrt und dabei nicht nur strukturelle Aspekte des Lungengewebes, sondern auch funktionale Probleme und somit Symptome direkt adressiert – ein beeindruckender Beitrag zur toxikologischen Forschung.

Leutnant SanOA Melanie HĂ€fner (Klinik fĂŒr Unfallchirurgie und OrthopĂ€die, Bundeswehrkrankenhaus Berlin)
„PraktikabilitĂ€tstestung der Bakteriophagentherapie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin“

Leutnant SanOA HĂ€fner prĂ€sentierte Ergebnisse zur PraktikabilitĂ€t der Bakteriophagentherapie, die trotz rechtlicher Herausforderungen erprobt wurde. Ihre Forschung legt einen Grundstein dafĂŒr, diese Therapieform klinisch einzusetzen – ein bedeutendes Novum in Deutschland. Ihr offener Umgang mit den Grenzen ihrer Arbeit wurde aus dem Publikum als „sehr ehrlich“ gelobt und weckt Erwartungen an die zukĂŒnftige Entwicklung dieser Therapieform.

Oberstabsarzt Dr. Timo Orben (Institut fĂŒr Radiobiologie, SanitĂ€tsakademie MĂŒnchen)
„Transient Receptor Potential Channels als neues Ziel zur Therapie der akuten Strahlenkrankheit“

Oberstabsarzt Dr. Orben prĂ€sentierte, wie Transient Receptor Potential Channels zur Therapie der akuten Strahlenkrankheit genutzt werden könnten. Spannend war, dass am Vortag im Rahmen des Young-Scientist-Poster-Awards die Diagnostik der akuten Strahlenkrankheit thematisiert wurde, wĂ€hrend sich Orbens Vortrag nun der Behandlung widmete – ein interessanter Einblick in die Vielfalt der ForschungsansĂ€tze.

Oberstabsarzt Dr. Angelina Strauch (Klinik fĂŒr Urologie, Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz)
„Unterschiede in der radiologischen Beurteilung retroperitonealer Lymphknoten bei Hodentumorpatienten: Einfluss auf das klinische Stadium und die Therapie?“

Oberstabsarzt Dr. Strauch thematisierte die radiologische Beurteilung retroperitonealer Lymphknoten bei Hodentumorpatienten und deckte eine wesentliche LĂŒcke in der Stadieneinteilung dieser Tumorerkrankung auf. Sie legte dar, wie Unterschiede in der Beurteilung der Lymphknoten das klinische Stadium beeinflussen und somit Auswirkungen auf die Therapieentscheidung haben können. Ihre Arbeit eröffnet die Möglichkeit, die Stadieneinteilung zu prĂ€zisieren, Über- und Untertherapien zu vermeiden und so die BehandlungsqualitĂ€t entscheidend zu verbessern.

Oberstabsarzt Dr. Felix Weinreich (DIA I. DEU/NLD Corps, MĂŒnster)
„Strukturierte Erfassung, Auswertung und Interpretation von belastenden Dienstbedingungen wĂ€hrend der NATO-Übungen Steadfast Jupiter 2023 und Loyal Leda 2024“

Oberstabsarzt Dr. Weinreich analysierte die Dienstbedingungen wĂ€hrend NATO-Übungen und beleuchtete, wie das „Adjusted Culture Of Care Barometer“ als Instrument zur Untersuchung von TeamunterstĂŒtzung und Kameradschaft eingesetzt werden kann. Seine Ergebnisse liefern Impulse fĂŒr die Weiterentwicklung der FĂŒhrungskultur im militĂ€rischen Kontext.

Kritische Fragen aus der Jury

Zu den VortrÀgen stellten die Jurorinnen und Juroren kritische Fragen, die den wissenschaftlichen Diskurs belebten. Die Vortragenden wurden herausgefordert, ihre Arbeiten zu verteidigen, und erhielten wertvolle Impulse, um ihre Projekte aus neuen Perspektiven zu betrachten und gegebenenfalls weiterzuentwickeln.

Preisverleihung im festlichen Rahmen

Ein besonderer Moment des Festabends war die Verleihung des Heinz Gerngroß-Förderpreises durch Generalarzt a. D. Prof. Dr. Becker. In seiner Ansprache betonte er, wie stolz er auf die Teilnehmenden und ihre beeindruckenden Arbeiten sei: Der Heinz Gerngroß-Förderpreis bereite ihm in jedem Jahr eine riesige Freude (Abbildung 2). Generalarzt a. D. Prof. Dr. Becker hob hervor, dass es bei der Punkteauswertung „ziemlich knapp geworden sei“.

Abb. 3: Bekanntgabe der Gewinner in festlichem Rahmen

Den zweiten Platz belegte Fee Gölitz mit ihrer Forschung zur Toxikologie, wĂ€hrend Oberstabsarzt Dr. Angelina Strauch fĂŒr ihren Beitrag zur Urologie mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde. Generalarzt a. D. Prof. Dr. Becker gratulierte den Nachwuchstalenten herzlich und wĂŒrdigte ihre Leistungen (Abbildung 4), die nicht nur fĂŒr den Wettbewerb, sondern auch fĂŒr die zukĂŒnftige Entwicklung der Wehrmedizin und Wehrpharmazie von Bedeutung sein könnten.

Kurzfassungen (Extended Abstracts) der WettbewerbsvortrÀge werden nachfolgend in dieser Ausgabe der Wehrmedizinischen Monatsschrift veröffentlicht.

Abb. 4: Der PrÀsident der DGWMP e. V, Generalstabsarzt a. D. Dr. Schoeps, gratuliert Fee Gölitz zum Gewinn des 2. Preises.

Abb. 5: Generalarzt a. D. Prof. Dr. Becker ĂŒberreicht den Siegerpreis an Oberstabsarzt Dr. Strauch

Ausblick und Einladung

Das Nachwuchsforum konnte erneut zeigen, wie facettenreich und relevant wehrmedizinische Forschung ist. Wir blicken gespannt auf den nÀchsten Wettbewerb und ermutigen junge Talente, sich einzubringen und mit ihren Ideen die Zukunft des SanitÀtsdienstes mitzugestalten!

Bilder: DGWMP e.V./ Thilo Pulpanek

Bericht
Leutnant (SanOA) Sophia Nitzsche
DGWMP e. V.

Zeitschriften
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Redaktion: Generalarzt a. D. Prof. Dr. med. Horst Peter Becker, MBA, Auf der Hardt 27, 56130 Bad Ems, Mobil +49 171 215 0901, E-Mail: hp.becker@cpm-verlag.de 

Herausgeber: Kommando Gesundheitsversorgung der Bundeswehr, Integrierte Kommunikation/Fachinformations- und Medienarbeit im Auftrag des Befehlshabers des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Von-Kuhl-Straße 50, 56070 Koblenz, Telefon: +49 261 896 12300, E-Mail: KdoGesVersBwIKoFaM@bundeswehr.org 

Wissenschaftliche Beratung: Die Begutachtung von Original- und Übersichtsarbeiten sowie Kasuistiken im Rahmen des Peer-Review-Verfahrens erfolgt durch in dem Fachgebiet des jeweiligen Beitrags wissenschaftlich ausgewiesene Expertinnen und/oder Experten, die – dem Einzelfall entsprechend – in Abstimmung zwischen Redaktion und Herausgeber ausgewählt und beauftragt werden.

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Druckversion: Druckvorstufe: PIC Crossmedia GmbH, Hitdorfer Straße 10, 40764 Langenfeld, E-Mail: info@pic-crossmedia.de; Druck: Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Zentraldruckerei Köln/Bonn.

Online-Version (E-Paper): Erstellung mit PIC MediaServer, PIC Crossmedia GmbH, Langenfeld; Erstellung mit PIC MediaServer, PIC Crossmedia GmbH, Langenfeld; E-Paper und Autorenhinweise sind unter wmm-online.de abrufbar

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