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Die Vollblut-Ausbildung im Sanitätsdienst der Bundeswehr – Konzept,​ Implementierung und Qualifikationsprofil




Transfusionsmedizin und Hämotherapie
Massivtransfusion im militärischen Kontext


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Massivtransfusion im militärischen Kontext1

Massive Transfusion in a Military Setting

Sascha Hashemiana, Jan Ammanna

1Genderhinweis: Zur besseren Lesbarkeit wird in diesem Artikel das generische Maskulinum verwendet. Die in der Arbeit verwendeten Personenbezeichnungen beziehen sich – sofern nicht anders gekennzeichnet – auf alle Geschlechter.

a Department Anaesthesiologie, Intensiv-, Notfal- und Schmerzmedizin, Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Zusammenfassung

Die Massivtransfusion ist eine der wichtigsten stabilisierenden Maßnahmen bei einem kritisch blutenden Traumapatienten und definiert sich durch einen hohen Blutproduktverbrauch in kurzer Zeit. Zur Koordinierung einer Massivtransfusion sind sogenannte Massivtransfusionsprotokolle weit verbreitet, welche als krankenhausspezifische Standard Operating Procedures (SOP) neben einer Verbesserung der medizinischen Behandlung und der Logistik eine Entlastung für Behandlungsteams bedeuten. Aus diesen Vorteilen ergeben sich auch Möglichkeiten für den militärischen Kontext.

Dieser Artikel zeigt Besonderheiten und Hürden der Massivtransfusion im militärischen Kontext sowie die Vorteile der Etablierung von Massivtransfusionsprotokollen auf.

Schlüsselwörter: Massivtransfusion, Massivtransfusionsprotokoll (MTP), Transfusion im militärischen Kontext, Blutproduktlogistik

Summary

Massive transfusion is a crucial stabilizing measure for severely bleeding trauma patients, characterized by rapid and high blood product use. To manage this effectively, so-called massive transfusion protocols are widely adopted. These hospital-specific Standard Operating Procedures (SOPs) enhance medical care and logistics while reducing the workload on treatment teams. These benefits also offer opportunities in military settings. This article discusses the unique aspects and challenges of massive transfusion in a military context, as well as the advantages of implementing massive transfusion protocols.

Keywords: massive transfusion; massive transfusion protocol (MTP); transfusion in a military context; blood product logistics

Einleitung

Das Versterben aufgrund einer Hämorrhagie ist auf dem Gefechtsfeld die häufigste potenziell überlebensfähige Todesursache. Schwerpunkt der militärischen sanitätsdienstlichen Ausbildung ist daher seit langem die Blutstillung. Schafft es ein Verwundeter mit Hämorrhagie in eine Einrichtung der verschiedenen Behandlungsebenen, ist eines der ersten Ziele die Damage Control Resuscitation (siehe hierzu auch den Beitrag „Damage Control Resuscitation“ in diesem Heft). Dabei ist mittlerweile bekannt, dass von einer aggressiven Flüssigkeitstherapie mit Kristalloiden aufgrund des Verdünnungseffekts von Gerinnungsfaktoren, einer entstehenden Azidose, des Reduzierens der Körperkerntemperatur und des möglichen Verstärkens einer aktiven Blutung durch eine zusätzliche Erhöhung des arteriellen und venösen Drucks abgesehen werden sollte [4]. Bei einem aktiv blutenden, kreislaufinstabilen Patienten sollte stattdessen die rechtzeitige Gabe von Blutprodukten erfolgen und bei entsprechender Blutungsschwere auf ein Massivtransfusionsprotokoll (MTP) zurückgegriffen werden. Dieser Artikel soll die Besonderheiten einer Massivtransfusion sowie die Möglichkeiten der Umsetzung eines MTP im militärischen Kontext darstellen.

Das Massivtransfusionsprotokoll

Von einer Massivtransfusion spricht man bei einer Transfusion von 10 oder mehr Erythrozytenkonzentraten (EK) innerhalb von 24h oder von 4 oder mehr EK innerhalb von 6 h. Ein Massivtransfusionsprotokoll (MTP) ist ein standardisierter krankenhausspezifischer Prozess, der die schnelle Bereitstellung verschiedener Blutprodukte koordiniert. MTP sind in der zivilen Versorgung von Traumapatienten verbreitet, gelten als Standard und werden in verschiedenen Leitlinien empfohlen [2]. Ziel eines MTP ist einerseits der Ersatz des Blutverlusts durch verschiedene Konzentrate, die der physiologischen Zusammensetzung des Blutes entsprechen sollen, andererseits die Gerinnungstherapie.

Geeignete Kriterien zur Initiierung eines MTP sind Verletzungen mit einem erwartbaren relevanten Blutverlust (die Hälfte des zirkulierenden Blutvolumens oder eine fortschreitende Blutung), Laktat ≥5 mmol/l, systolischer Blutdruck ≤90mmHg, Herzfrequenz ≥105/min sowie eine Organdysfunktion. Abbildung 1 zeigt schematisch einen möglichen Indikationsalgorithmus.

Abb. 1: Darstellung eines möglichen Indikationsalgorithmus für ein Massivtransfusionsprotokoll

Ein MTP definiert zu Beginn diefür die Hämostase notwendigen Grundbedingungen: Normothermie, pH > 7,2 und ionisiertes Ca2+ > 0,9 mmol/L. Diese sind abgeleitet aus der „letalen Trias“ des Traumas mit Hypothermie, Azidose und Koagulopathie, in neueren Publikationen um die Hypokalziämie als „letaler Diamant“ ergänzt [6].

Der Ablauf des MTP wird im weiteren Verlauf typischerweise in Blöcke unterteilt. Gängig ist im ersten Behandlungsblock die Transfusion von 4 Einheiten Erythrozytenkonzentrat (EK), 4 Einheiten Plasma (FFP) und 1 Einheit Thrombozytenkonzentrat (TK) sowie die zusätzliche Gabe von Gerinnungsprodukten wie Fibrinogen, Tranexamsäure und Calcium. Zusätzliche Maßnahmen wie Kreuzblutproben von weiteren EK, die Abnahme eines traumatologischen Standardlabors und die POC-(Point of Care)-Diagnostik sollten frühzeitig erfolgen. Zur POC-Diagnostik zählen die venöse oder arterielle Blutgasanalyse sowie viskoelastische Testverfahren wie die Thrombelastographie.

In den folgenden Blöcken des MTP erfolgt die Transfusion weiterer Blutprodukte im gleichen Verhältnis (4:4:1), die Gabe von Calcium und Fibrinogen kann hierbei weiterhin standardisiert erfolgen, sollte aber auch in der Bewertung der POC-Diagnostik erfolgen. Im Verlauf eines MTP kann zusätzlich auf die Gabe von Prothrombinkonzentrat (PPSB), Faktor XIII, Faktor VII sowie Desmopressin zurückgegriffen werden. Bei Patienten unter Antikoagulation können diese durch geeignete Antidote oder Gerinnungspräparate antagonisiert werden. Krankenhausspezifische Unterschiede führen aufgrund logistischer Hürden bei der Bereitstellung von TK häufig zu Abweichungen vom theoretischen Schema, die die erste Gabe eines TK verzögern. Dieses wird in den entsprechenden MTP dann im zweiten oder dritten Block nachgeholt, sodass das Verhältnis 4:4:1 wiederhergestellt wird.

MTP sorgen aufgrund logistischer Vorbereitungen und verbesserter interdisziplinärer Kommunikation für eine schnellere und strukturierte Bereitstellung von Blutprodukten [7]. Dies führt auch zu einer Reduktion des Zeitverlustes bis zur ersten Transfusion und ist damit ein Faktor zur direkten Verbesserung der Versorgung von Traumapatienten. Eine Metaanalyse zeigte, dass die Implementierung eines MTP zu einer statistisch und klinisch relevanten Reduktion der Gesamtmortalität bei Traumapatienten führt [3]. Entgegen einigen Annahmen führen MTP nicht zu einem höheren Verbrauch von Blutprodukten, sondern sogar zu einem geringeren [8].

MTP im militärischen Kontext

Die Vorteile zeigen, dass MTP nicht nur in der zivilen Traumaversorgung wichtig sind, sondern auch Verletzte in einem militärischen Kontext von deren Einführung profitieren könnten. Insbesondere durch die Entlastung des Behandlungsteams durch strukturierte Transfusionsabläufe und die frühe Stabilisierung der Verwundeten könnten hier die Versorgungszeiten verkürzt werden, um die Verwundeten schneller der notwendigen chirurgischen Versorgung zuzuführen.

Aufgrund unserer taktisch-medizinischen Grundsätze und der logistischen Schwierigkeiten ist ein MTP erst für die Behandlungsebenen der Rolle 2 und höher geeignet. Eingeschränkt wird ein MTP im militärischen Kontext auch durch die geringeren Bestände an Blutprodukten. Insbesondere bei hohem Verwundetenaufkommen kann eine Massivtransfusion bei einem einzelnen Verwundeten zu einem so hohen Verbrauch führen, dass die Versorgung der weiteren Verwundeten stark beeinträchtigt wird. Hier muss bei einem Massenanfall im Rahmen der Priorisierung auch der Einsatz von Blutprodukten und eines MTP kritisch hinterfragt werden, um Individualmedizin auf Kosten anderer Verwundeter zu vermeiden. Des Weiteren sind Lagerung und Transport von EK, FFP und TK aufgrund unterschiedlicher Temperaturanforderungen und Lagerbedingungen eine Herausforderung, sodass Vollblut hier geeigneter erscheint.

Massivtransfusion von Vollblut

Die Transfusion von Vollblut ist ein aktuelles Hauptthema der militärischen Transfusionsmedizin. Neben den bekannten Vorteilen des Vollbluts ist die Einführung von Vollbluttransfusionen von großer Bedeutung im Kontext der Massivtransfusion und der Implementierung von MTP. Auf physiologischer Ebene würde die Massivtransfusion von Vollblut gegenüber der von Blutproduktkonzentraten näher an den tatsächlich durch den Blutverlust zu ersetzenden Blutbestandteilen orientiert sein. Vollblut zeigt sich gegenüber den verschiedenen Konzentraten hinsichtlich der Gerinnung und der Aktivität der Gerinnungsfaktoren überlegen [9].

Auch die herstellungsbedingte additive Lösung von Vollblut unterscheidet sich in Art und Menge gegenüber den Additiva von EK, FFP und TK. Vollblut enthält ca. 70ml einer unter anderem citrathaltigen additiven Lösung. EK enthalten 100–120ml Citrat, TK 100–150ml und FFP kein Volumen, dafür aber ebenfalls Citrat [1][5]. Ein Vollblutäquivalent der verschiedenen Konzentrate im Verhältnis 1:1:0,25 enthält somit die doppelte Menge additiver Lösung mit einem höheren Anteil Citrat. Dadurch entstehen in der Massivtransfusion von Konzentraten eine stärkere Dilution und eine stärkere Chelatbildung von Calcium aufgrund der höheren Citratkonzentration [9].

Ein weiterer Vorteil sind die einfacheren Lagerbedingungen. Während EK gekühlt, FFP gefroren und TK bei Raumtemperatur unter ständiger Bewegung gelagert werden müssen, muss Vollblut lediglich gekühlt gelagert werden. Dies reduziert die technischen und logistischen Anforderungen für eine Behandlungseinrichtung und deren Versorgung. Einschränkungen der Verwendung von Vollblut sind neben der bisher noch nicht weit verbreiteten Umsetzung und der dadurch fehlenden breiten Anwendung die kürzere Haltbarkeit des Vollblutpräparats gegenüber Plasmaprodukten, z. B. gegenüber FFP oder lyophilisiertem Plasma [10].

In der praktischen Anwendung von Vollblut wird das medizinische Behandlungsteam durch die geringere Anzahl an benötigten Transfusionsbeuteln zusätzlich entlastet. Das Verwenden von Vollblut führt daher zu besserer Compliance und zu einem schnelleren Ablauf des MTP. Abbildung 2 zeigt den schematischen Ablauf eines MTPs mit konfektionierten Blutprodukten im Vergleich zu Vollblut.

Abb. 2: Schematische Darstellung zweier MTPs für konfektionierte Blutprodukte (links) und Vollblut (rechts)

* Anpassung nach Klinik und Laborchemie notwendig

Fazit

Eine Massivtransfusion ist im militärischen Kontext unter Bedingungen begrenzter personeller und materieller Ressourcen in hochdynamischen und schwer zu koordinierenden Lagen eine besondere Herausforderung. Massivtransfusionsprotokolle haben sich in der Versorgung ziviler Traumapatienten bewährt und könnten im militärischen Kontext, insbesondere durch den Einsatz von Vollblut, zu einer Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie zu einer Entlastung von sanitätsdienstlichem Personal beitragen.

Kernaussagen

  • Massivtransfusionen stellen im militärischen Kontext eine besondere Herausforderung dar.
  • MTP sind ein bewährter Standard der zivilen Notfall- und Akutmedizin.
  • MTP bieten Handlungssicherheit bei Massivtransfusionen und bedeuten daher eine Entlastung für das medizinische Personal.
  • Im militärischen Kontext kann durch die Etablierung eines MTP profitiert werden.
  • Der Einsatz von Vollblut vereinfacht die Durchführung von Massivtransfusionen und MTP.

Literatur

  1. Beeck H, Becker T, Kiessig ST, et al. The influence of citrate concentration on the quality of plasma obtained by automated plasmapheresis: a prospective study. Transfusion. 1999;39(11-12):1266-1270. mehr lesen
  2. Bieler D, Düsing H, Flohé S, et al. Polytrauma/Schwerverletzten-Behandlung S3-Leitlinie (Langfassung) [Internet]. AWMF 2022 [Letzter Zugriff 15. März 2026];verfügbar unter: https://register.awmf.org/assets/guidelines/187-023l_S3_Polytrauma-Schwerverletzten-Behandlung_2023-06.pdf mehr lesen
  3. Consunji R, Elseed A, El-Menyar A, et al. The effect of massive transfusion protocol implementation on the survival of trauma patients: a systematic review and meta-analysis. Blood Transfus. 2020;18(6):434-445. mehr lesen
  4. Dhillon NK, Kwon J, Coimbra R. Fluid resuscitation in trauma: What you need to know. J Trauma Acute Care Surg. 2025;98(1):20-29. mehr lesen
  5. Gulliksson H. Platelet storage media. Vox Sang. 2014;107(3):205-212. mehr lesen
  6. Lier H, Hossfeld B. Massive transfusion in trauma. Curr Opin Anaesthesiol. 2024;37(2):117-124. mehr lesen
  7. Lim G, Harper-Kirksey K, Parekh R, Manini AF. Efficacy of a massive transfusion protocol for hemorrhagic trauma resuscitation. Am J Emerg Med. 2018;36(7):1178-1181. mehr lesen
  8. O'Keeffe T, Refaai M, Tchorz K, Forestner JE, Sarode R. A massive transfusion protocol to decrease blood component use and costs. Arch Surg. 2008;143(7):686-690; discussion 90-1. mehr lesen
  9. Ponschab M, Schöchl H, Gabriel C, et al. Haemostatic profile of reconstituted blood in a proposed 1:1:1 ratio of packed red blood cells, platelet concentrate and four different plasma preparations. Anaesthesia. 2015;70(5):528-536. mehr lesen
  10. Sauer D, Meyer J. Versorgung mit Blut und Blutprodukten in militärischen Einsatzgebieten. Transfusionsmedizin. 2025;15(01):16-27. mehr lesen

Manuskriptdaten

Zitierweise

HashemianS, Ammann J. Massivtransfusion im militärischen Kontext. WMM 2026;70(5):227-230.

DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-869

Für die Verfasser

Stabsarzt Dr. Sascha Hashemian

Department Anaesthesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin

Bundeswehrkrankenhaus Ulm

Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm

E-Mail: saschahashemian@bundeswehr.org

Manuscript Data

Citation

Hashemian S, Ammann J. Massive transfusion in a military setting.

WMM 2026;70(5E):7.

DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-870

For the Authors

Captain (MC) Dr. Sascha Hashemian

Department of Anesthesiology, Intensive Care, Emergency Medicine, and Pain Therapy (AINS)

Bundeswehr Hospital Ulm

Oberer Eselsberg 40, D-89081 Ulm

E-Mail: saschahashemian@bundeswehr.org

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