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Internistische Sonografie
Die internistische Sonografie – ein Überblick

Internistische Sonografie
Perkutane ultraschallgestützte Interventionen


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Sonografie in der Gastroenterologie:​ Klinische Entscheidungsfindung im militärmedizinischen Alltag





Internistische Sonografie
Stellenwert der Endosonografie im interdisziplinären diagnostischen Algorithmus



Internistische Sonografie
Herzultraschall zwischen Ambulanz,​ Station und Einsatzmedizin am Bundeswehrkrankenhaus Berlin


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Duplexsonografie in der Angiologie

Internistische Sonografie
Sonografie und endobronchialer Ultraschall in der Pneumologie



Internistische Sonografie
Point-of-care-Ultraschall (POCUS) bei Infektionskrankheiten



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Erratum zum Beitrag:​ Das Potenzial im Fokus:​ Innovationen im Auswahlprozess des Kommando Spezialkräfte
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Der Einfluss von Hüft-Totalendoprothesen und funktioneller Hüftgelenksbandage auf die posturale Stabilität






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Internistische Sonografie PDF

Stellenwert der Endosonografie im interdisziplinären diagnostischen Algorithmus

The Significance of Endosonography in the Interdisciplinary Diagnostic Algorithm

Menghua Maier-Wanga, Nicole Müllera, Serkut Kahyaa

a Klinik für Innere Medizin, Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Zusammenfassung

Die Endosonografie (EUS) hat sich als hochauflösendes bildgebendes Verfahren in der Diagnostik gastrointestinaler und pankreatobiliärer Erkrankungen etabliert. Durch die Kombination aus Endoskopie und hochfrequenter Ultraschalltechnik ermöglicht sie eine detaillierte Darstellung der Wandschichten des Gastrointestinaltrakts sowie angrenzender Strukturen wie des Pankreas, der Gallengänge und der mediastinalen Lymphknoten.

Im Vergleich zur transabdominellen Sonografie bietet die EUS eine deutlich höhere Ortsauflösung und ist weniger durch Darmgas oder Adipositas begrenzt. Gegenüber der Computertomografie (CT) und der Magnetresonanztomografie (MRT) zeichnet sie sich insbesondere durch eine höhere Sensitivität bei der ­Detektion kleiner Läsionen sowie durch eine präzise lokale Tumorstaging-Fähigkeit aus. Darüber hinaus ermöglicht sie eine minimalinvasive, gezielte Gewebegewinnung mittels Feinnadelaspiration (FNA) und Feinnadelbiopsie (FNB) und leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur Therapieplanung.

Die Methode ist jedoch untersucherabhängig, invasiv, mit prozeduralen Risiken verbunden und anatomisch begrenzt in ihrer Reichweite. Trotz dieser Limitationen ist die EUS eine zentrale, komplementäre Untersuchungstechnik im interdisziplinären diagnostischen Algorithmus.

Schlüsselwörter: Endosonografie, Biopsie, Feinnadelaspiration, Feinnadelbiopsie

Summary

Endoscopic ultrasound (EUS) has become established as a high-resolution imaging modality for diagnostic evaluation of gastrointestinal and pancreatobiliary diseases. By combining endoscopy with high-frequency ultrasound, EUS provides detailed visualization of the gastrointestinal wall layers and adjacent structures, including the pancreas, bile ducts, and mediastinal lymph nodes.

Compared with transabdominal ultrasound, EUS offers significantly higher spatial resolution and is less affected by limitations such as intestinal gas or obesity. Compared with computed tomography (CT) and magnetic resonance imaging (MRI), EUS offers superior sensitivity for detecting small lesions and precise local tumor staging. In addition, it allows minimally invasive, targeted tissue acquisition through fine-needle aspiration (FNA) and fine-needle biopsy (FNB), thereby playing a crucial role in therapeutic decision-making.

However, the technique is operator-dependent, invasive, associated with potential procedural risks, and anatomically limited in its field of access. Despite these limitations, EUS remains a central and complementary diagnostic modality within the interdisciplinary diagnostic algorithm.

Keywords: endoscopic ultrasound; biopsy; fine-needle aspiration; fine-needle biopsy

Einleitung

Die Endosonografie (EUS) kombiniert die Vorteile der Videoendoskopie mit denen der Ultraschallbildgebung und ermöglicht eine hochauflösende Darstellung gastrointestinaler sowie angrenzender Strukturen. Zudem ­ermöglicht sie die Durchführung ultraschallgesteuerter interventioneller Maßnahmen, insbesondere der Feinnadelaspiration (FNA) und der Feinnadelbiopsie (FNB), wodurch eine histopathologische Diagnosesicherung möglich ist [13].

Im Gegensatz zur transabdominellen Sonografie bietet die EUS eine deutlich höhere Ortsauflösung durch die Verwendung hochfrequenter Schallwellen im Bereich von 5–20 MHz sowie durch die unmittelbare Nähe von Schallkopf und Zielstruktur. Die intraluminale Position des ­Ultraschalltransducers ist deutlich weniger von patientenbezogenen Faktoren wie Adipositas oder Darmgas abhängig, die die transabdominelle Sonografie erheblich limitieren können.

Im Gegensatz zu CT und MRT wird die Bildqualität der EUS nicht durch metallische Fremdkörper (z. B. Wirbelsäulenimplantate) beeinträchtigt.

Die EUS weist eine überlegene Sensitivität bei der Detektion kleiner Läsionen auf und ermöglicht eine hochauflösende Darstellung der Wandschichten des Gastrointestinaltrakts sowie angrenzender Strukturen, insbesondere des Pankreas, der Gallenwege und mediastinaler Lymphknoten. Dies ist von entscheidender Bedeutung für die Beurteilung der Tumorinfiltration (T-Staging), die präzise Einschätzung der Resektabilität sowie die daraus resultierende Therapieplanung. Die EUS-FNA weist in Studien eine Sensitivität von 85–91 % und eine Spezifität von bis zu 96 % bei pankreatischen Malignomen auf [4][7]. Diese hohe diagnostische Genauigkeit unterstreicht die zentrale Bedeutung der EUS als integralen Bestandteil des interdisziplinären diagnostischen Algorithmus und wird durch die Guidelines der European Federation of Societies for Ultrasound in Medicine and Biology (EFSUMB) bestätigt [8].

Die technische Ausstattung für die im Folgenden beschriebene diagnostische EUS-Untersuchung ist seit über zehn Jahren in der Endoskopie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin (Endosonografie – Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) Stufe 2) etabliert. Die Möglichkeiten der therapeutischen EUS wurden bereits in einem früheren Kontext beschrieben [6].

Indikationen für die EUS

Die wichtigsten Indikationen der EUS umfassen das lokale Tumorstaging bei Ösophagus-, Magen-, Rektum- und Pankreaskarzinomen. Für das Ösophaguskarzinom ist die Schnittbildgebung mittels CT essenziell zur Fernmetastasendiagnostik und zur Beurteilung der Gesamtausbreitung, während die EUS aufgrund ihrer hohen Auflösung im lokoregionären Staging einen wichtigen komplementären Stellenwert besitzt. Die kontrastverstärkte EUS (CE-EUS) ermöglicht die Differenzierung zwischen benignen und malignen Läsionen und kann die diagnostische Präzision im interdisziplinären Algorithmus weiter erhöhen [1].

Magenkarzinom

Beim Magenkarzinom wird leitlinienbasiert eine kontrastmittelverstärkte CT des Thorax, Abdomens und Beckens für das primäre Staging empfohlen. Die EUS ist vor allem in potenziell operablen Situationen hilfreich zur präziseren Abschätzung der T- und N-Stadien, insbesondere bei frühen lokoregionären Stadien. In Fällen mit hohem klinischem und endoskopischem Verdacht auf eine Neoplasie des Magens oder des gastroösophagealen Übergangs, bei denen wiederholte konventionelle Biopsien keine histologische Sicherung ermöglichen, kann die Endosonografie (EUS) in Kombination mit einer EUS-FNA/FNB zur primären Diagnosestellung eingesetzt werden [2].

Rektumkarzinom

Beim Rektumkarzinom ist die Becken-MRT das Standardverfahren für das lokale Staging. Die präzise Beurteilung der lokalen Tumorausdehnung ist entscheidend für die weitere Therapieplanung. Insbesondere in frühen Tumorstadien (T1–T3) weist die EUS gegenüber der CT und MRT eine höhere Sensitivität bei vergleichbarer Spezifität auf [3].

Pankreas(karzinom)

In den aktuellen europäischen Empfehlungen zur Diagnostik des Pankreaskarzinoms gilt die kontrast­mittelverstärkte multiphasische Mehrzeilen-CT als ­Erstlinienverfahren. Alternativ kann eine MRT/Magnetresonanz-Cholangiopankreatikografie (MRCP) eingesetzt werden, wenn eine CT nicht durchführbar ist. Die CT weist jedoch eine geringere Sensitivität bei kleinen Läsionen (< 3 cm) auf und ist mit Strahlenexposition verbunden.

Im Vergleich zur CT und MRT zeigt sich die EUS hinsichtlich der diagnostischen Genauigkeit beim duktalen Adenokarzinom des Pankreas deutlich überlegen (Sensitivität 81–100 %, Spezifität 73–100 % vs. Sensitivität 53–74 %, Spezifität 53–94 %), insbesondere bei Läsionen < 3 cm [11].

Durch die CE-EUS werden Sensitivität und Spezifität zusätzlich gesteigert, insbesondere bei kleinen Läsionen < 2 cm. Die Methode ermöglicht eine zuverlässige Differenzierung zwischen benignen und malignen Läsionen und trägt damit zur Vermeidung unnötiger Operationen bei [10][11].

Bei zystischen Pankreasläsionen wird die EUS ± FNA/FNB ergänzend zur Schnittbildgebung bei unklarer Dignität, relevanter Größe oder sogenannten „worrisome features“ eingesetzt [11].

Weitere Indikationen

Die EUS wird zudem in ausgewählten Situationen ergänzend eingesetzt, unter anderem bei unklaren Befunden in der CT oder MRT, zur genaueren Beurteilung einer möglichen Gefäßinfiltration sowie zur gezielten Gewebegewinnung und Therapieplanung [5].

Weitere Indikationen umfassen die Evaluation subepithelialer Läsionen, die Abklärung von Abszessen und biliären Obstruktionen (z. B. Choledocholithiasis/Mikrolithiasis) sowie das Lymphknotenstaging [9][10]. Die Abbildung 1 stellt die Einbindung der EUS im diagnostischen Algorithmus, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dar.

Abb. 1: Diagnostischer Algorithmus für die Anwendung der EUS ohne Anspruch auf Vollständigkeit. CT – Computertomografie, FNA – Feinnadelaspiration, FNB – Feinnadelbiopsie, IPMN – Intraduktale papillär-muzinöse Neoplasie, MRT – Magnetresonanztomografie, MRCP – Magnetresonanz-Cholangiopankreatikografie.

Tab. 1: Vergleich EUS-FNA und EUS-FNB

Material und Sondenarten

Die Endosonografie verwendet spezialisierte Endoskope mit integrierten Ultraschalltransducern. Radiale Sonden ermöglichen eine 360°-Darstellung und werden primär diagnostisch eingesetzt. Lineare Sonden bieten einen etwa 120°-Sektor und ermöglichen interventionelle Eingriffe wie FNA und FNB. Der integrierte Albarrán-Hebel erlaubt eine präzise Steuerung der Punktionsnadel [10][12]. Während die EUS-FNA primär zytologisches Material liefert, ermöglicht die EUS-FNB die Gewinnung histologischer Gewebeproben mit erhaltener Gewebearchitektur, die für immunhistochemische und molekulare Analysen erforderlich ist.

Abb. 2: Unterschiede der beiden Sondentypen

Moderne Biopsienadeln ermöglichen zunehmend die Gewinnung sowohl zytologischer als auch histologischer Proben, sodass die Übergänge zwischen FNA und FNB fließend sind. Die EUS-FNB mit 22-G-Nadeln wird aufgrund ihrer höheren diagnostischen Ausbeute zunehmend bevorzugt.

Eigene Fallbeispiele

Im Folgenden werden eigene endosonografische Bilder (Oberfeldarzt Dr. Kahya, BwKrhs Berlin) mit entsprechender Diagnose vorgestellt (Abbildungen 3-7).

Abb. 3: Endosonografische Biopsienadel 19-G der Firma Micro-Tech®

Abb. 4: Choledocholithiasis: Endosonografische Darstellung mehrerer kleiner, echoreicher Konkremente im Ductus choledochus communis mit dorsaler Schallauslöschung (Bildrechte: Serkut Kahya)

Abb. 5: Endosonografische Darstellung eines Rektumkarzinoms. Links uT2 Rektumkarzinom mit Infiltration der Muscularis propria. Rechts uT3 Rektumkarzinom mit Infiltration des perirektalen Fettgewebes (Bildrechte: Serkut Kahya)

Abb. 6: Endosonografische Darstellung von Pankreaspseudozysten. Links eine unkomplizierte echofreie Pankreaspseudozyste mit typischer dorsaler Schallverstärkung. Rechts eine infizierte Pseudozyste mit Wandverdickung, Septen und echoreichen Strukturen innerhalb der Pseudozyste. (Bildrechte: Serkut Kahya)

Abb. 7: Endosonografische Darstellung einer echoreichen Läsion mit echoarmem Halo. Histologisch neuroendokriner Tumor des Pankreas. (Bildrechte: Serkut Kahya)

Abb. 8: Endosonografische Darstellung einer scharf begrenzten echoarmen, homogenen Läsion paraösophageal, Ursprung Muscularis; histologisch Leiomyom (Bildrechte: Serkut Kahya).

Limitationen und Risiken

Trotz der zahlreichen Vorteile bestehen auch Limitationen und potenzielle Risiken. Eine wesentliche Einschränkung ist die ausgeprägte Untersucherabhängigkeit, die – ähnlich wie bei der transabdominellen Sonografie – die diagnostische Aussagekraft maßgeblich beeinflusst. Qualität und Genauigkeit hängen in hohem Maße von der Erfahrung des Untersuchers sowie der technischen Expertise des Zentrums ab. Das BwKrhs Berlin verfügt über eine DEGUM-Zertifizierung der Stufe II, die ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation und standardisierter Untersuchungsqualität gewährleistet.

Wie jede invasive Untersuchung ist die EUS mit einem Risiko von Komplikationen wie Blutungen, Infektionen und Perforationen verbunden. Diese sind jedoch selten und treten in weniger als 1 % der Fälle auf [10][14]. Zudem ist das Verfahren anatomisch begrenzt; beispielsweise ist die periphere Leber nur eingeschränkt zugänglich.

Schlussfolgerung

Die Endosonografie ist ein zentrales diagnostisches und interventionelles Verfahren. Ihre hohe Ortsauflösung, die Möglichkeit zur gezielten Gewebegewinnung sowie ihre hohe diagnostische Genauigkeit machen sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil des interdisziplinären diagnostischen Algorithmus.

Literatur

  1. AWMF-Leitlinienregister. S3 Leitlinie Diagnostik und Therapie der Plattenepithelkarzinome und Adenokarzinome des Ösophagus. Version 4.0 – Dezember 2023 AWMF-Registernummer: 021-023OL. mehr lesen
  2. AWMF-Leitlinienregister. S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie der Adenokarzinome des Magens und ösophagogastralen Übergangs. Version 3.1 - Oktober 2025. AWMF-Registernummer: 032-009OL mehr lesen
  3. AWMF-Leitlinienregister. S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom Version 3.2 – März 2026 AWMF-Registernummer: 021-007OL mehr lesen
  4. Chen G et al.. Diagnostic accuracy of endoscopic ultrasound-guided fine-needle aspiration for pancreatic cancer: A meta-analysis. Pancreatology. 2013 May-Jun;13(3):298-304 mehr lesen
  5. D'Onofrio M, de Sio I, Mirk P, Vidili G, Bertolotto M, Cantisani V, Schiavone C; SIUMB experts committee. SIUMB recommendations for focal pancreatic lesions. J Ultrasound. 2020 Dec;23(4):599-606. mehr lesen
  6. Hecht T, Müller N, Kahya S: Therapeutische Endosonografie – Optionen und Fallbeispiele. WMM 2025;69(9): 398-404. mehr lesen
  7. Hewitt MJ, McPhail MJ, Possamai L, et al. EUS-guided FNA for pancreatic cancer. Gastrointest Endosc. 2012;75(2):319-331. mehr lesen
  8. Jenssen C, Hocke M, Fusaroli P, et al. EFSUMB Guidelines on Interventional Ultrasound (INVUS), Part IV - EUS-guided Interventions: General aspects and EUS-guided sampling (Long Version). Ultraschall Med. 2016 Apr;37(2):E33-76. mehr lesen
  9. Lisotti A, Ricci C, Serrani M, et al. Contrast-enhanced endoscopic ultrasound for the differential diagnosis between benign and malignant lymph nodes: a meta-analysis. Endosc Int Open. 2019 Apr;7(4):E504-E513. mehr lesen
  10. Polkowski M, Jenssen C, Kaye P, et al. Technical aspects of EUS. Endoscopy. 2017;49(10):989-998. mehr lesen
  11. Overbeek KA, Cahen DL, Bruno MJ. The role of endoscopic ultrasound in the detection of pancreatic lesions in high-risk individuals. Fam Cancer. 2024 Aug;23(3):279-293. mehr lesen
  12. Polkowski M, Larghi A, Weynand B, et al. EFSUMB Guidelines on Interventional Ultrasound. Ultraschall Med. 2015;36(5):E1-E14. mehr lesen
  13. Riemann JF, Fischbach W, Galle PR, Mössner J (Hrsg). Referenz Gastroenterologie. Stuttgart, Georg Thime Verlag, 2019.
  14. Wang KX, Ben QW, Jin ZD, et al. Complications of EUS-FNA. Endoscopy. 2011;43(8):693-698.

Manuskriptdaten

Zitierweise

Maier-Wang M, Müller N, Kahya S. Stellenwert der Endosonografie im interdisziplinären diagnostischen Algorithmus. WMM 2026;70(7–8): 330-334.

DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-913

Für die Verfasser

Oberstabsarzt Dr. Menghua Maier-Wang

Klinik für Innere Medizin

Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Scharnhorststr. 13, 10115 Berlin

E-Mail: menghuamaier@bundeswehr.org

Manuscript Data

Citation

Maier-Wang M, Müller N, Kahya S. [The Significance of Endosonography in the Interdisciplinary Diagnostic Algorithm]. WMM 2026; 70(7–8):330-334.

DOI: https://doi.org/10.48701/opus4-913

For the Authors

Major (MC) Dr. Menghua Maier-Wang, MD

Department of Internal Medicine

Bundeswehr Hospital Berlin

Scharnhorststr. 13, D-10115 Berlin

E-Mail: menghuamaier@bundeswehr.org

 

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